Arbeitsrecht in Wiesbaden

Ich habe mich vor nunmehr mehr als zehn Jahren auf den Bereich Arbeitsrecht spezialisiert. So erhielt ich im Jahr 2014 dann auch von der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main die Berechtigung, mich Fachanwältin für Arbeitsrecht zu nennen.

Meine Mandanten kommen am häufigsten in folgenden Fällen zu mir:

  • Erhalt einer Kündigung
  • Erhalt einer Abmahnung
  • Überprüfung des Arbeitszeugnisses
  • Beratung, weil ein Aufhebungsvertrag geschlossen werden soll
  • Überstunden werden nicht gezahlt
  • Urlaub wird nicht gewährt
  • Gehalt wird nicht gezahlt
  • Fragen zum Dienstwagen
  • Betriebsübergang ist geplant
  • Elternzeit soll genommen werden

Einer der häufigsten Fälle ist, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung beenden will. Der Arbeitgeber möchte sich also von seinen Mitarbeitern trennen. In vielen Fällen ist der Arbeitnehmer jedoch mit dem Ausspruch der Kündigung gerade nicht einverstanden. Dann kann es Sinn machen, Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht zu erheben.

Es ist aber auch denkbar, dass der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter in einem Gespräch sagt, dass er das Arbeitsverhältnis beenden will und ihm anbietet, einen Aufhebungsvertrag zu schließen. Für den Verlust des Arbeitsplatzes bietet er ihm dann möglicherweise die Zahlung einer Abfindung an.

Es kommt auch häufig vor, dass sich die Parteien über die Höhe des Gehalts / den Lohn und die Vergütung von Überstunden uneinig sind. Der Arbeitnehmer ist dann häufig der Ansicht, dass der Arbeitgeber ihm nicht Gehalt in der Höhe zahlt, wie es ihm tatsächlich zusteht. Arbeitgeber und Arbeitnehmer streiten sich jedoch auch immer wieder über die Erteilung von Urlaub, die Wirksamkeit einer Abmahnung, die Gewährung eines Dienstwagens und ähnliches. Denkbar ist auch, dass man in Mutterschutz gehen will oder Elternzeit begehrt. Auch hier streiten sich die Beteiligten immer wieder über die Einzelheiten.

Wenn das Arbeitsverhältnis endet, wird der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer in der Regel ein Zeugnis erstellen. Hier wird die Leistung und Führung des Arbeitnehmers bewertet. Nicht immer ist der Arbeitnehmer mit dem Inhalt des Zeugnisses zufrieden und will hier eine Korrektur erreichen. Denkbar ist aber auch, dass der Arbeitnehmer die Erteilung eines Zwischenzeugnisses begehrt, um sich auf einen neuen Arbeitsplatz bewerben zu können.

Es kommt auch vor, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer mitteilt, dass demnächst ein Betriebsübergang stattfinden wird. Das kann dann bedeuten, dass das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers bei einem neuen Unternehmen fortgeführt werden wird.

Oftmals benötigt der Arbeitnehmer dann zunächst einmal ein erstes Gespräch mit seinem Anwalt, um zu erfahren, welche Rechte und Pflichten er in diesem Arbeitsverhältnis hat. In der Regel möchte er wissen, welche rechtlichen Möglichkeiten sich für ihn in seiner konkreten Situation ergeben.

 

  • Häufigster Fall: Erhalt der Kündigung

Was man wissen muss:

Gerade wenn man eine Kündigung erhalten hat, ist auch Eile geboten. In der Regel muss man dann innerhalb der nächsten drei Wochen nach Erhalt Klage vor dem zuständigen Arbeitsgericht erheben. Wehrt man sich nicht innerhalb dieser Zeit gegen die Kündigung, kann das bedeuten, dass das Arbeitsverhältnis entsprechend zu dem Zeitpunkt endet, welcher der Kündigung zu entnehmen ist. Somit empfiehlt es sich, unverzüglich einen Anwalt zu konsultieren, um sich von ihm über die konkrete Rechtslage aufklären zu lassen. Im Anschluss daran kann man dann überlegen, was für einen selbst im konkreten Fall die passende Lösung ist.

Ich freue mich, Ihr konkretes Anliegen mit Ihnen zu besprechen. In so einem Gespräch können dann auch gemeinsam Überlegungen angestellt werden, welche Handlungsmöglichkeiten Sie haben und wie sich diese jeweils auswirken werden.

In anderen Fällen jedoch ist eine Erstberatung ausreichend.

Das hängt ganz von Ihren persönlichen Vorstellungen ab. Durch ein ausführliches Gespräch finden Sie in der Regel die beste Lösung für sich selbst.

Kontakt


Rechtsanwältin

Dorothee Müller

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